BSV Sternenfels

Geschäftsordnung

Stand: 15-02-2016

-              Enthält die Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge.

-              Definiert Arbeitseinsätze und Ersatzleistungen.

Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge.

Gemäß der Mitgliederversammlung wurden Beitritts- und Mitgliedsbeiträge wie folgt festgelegt:

1.       Beitrittsgebühr (einmalig zu entrichtender Betrag):

a.       Aktive erwachsene Mitglieder: 100,00 Euro

b.      Jugendliche Mitglieder: 40,00 Euro

c.       Passive erwachsene Mitglieder: 0,00 Euro

d.      Bei Wandlung des Status (passiv zu aktiv) ist die Beitrittsgebühr der Aktiven fällig.

e.      War das passive Mitglied vorher ein aktives, entfällt beim Rückwechseln zu aktiv die Beitrittsgebühr.

 

2.       Mitgliedsbeiträge (jährlich zu entrichtende Beiträge):

a.       Aktive erwachsene Mitglieder: 100,00 Euro

b.      Jugendliche Mitglieder: 35,00 Euro

c.       Passive Mitglieder, Auszubildende, Studenten: 50,00 Euro

d.      ln Einzelfällen wie Familienbeitrag (ab 3 Personen), Arbeitslosigkeit oder sonstigen Besonderheiten kann mit dem Vorstand eine Sonderregelung vereinbart werden.

 

3.       Mitgliedschaft in anderen Verbänden:

a.       In den oben genannten Beiträgen ist die Mitgliedschaft im Württembergischen Schützenverband bereits eingeschlossen.

b.      Für die Mitgliedschaft in einem weiteren Verband, dem Bogensportverband Baden-Württemberg, ist von jedem Mitglied ein Zusatzbeitrag von Euro 18,00 pro Jahr zu entrichten.

c.       Für Mitglieder, die bereits in einem anderen Verein Mitglied im Württembergischen Schützenverband sind, und sich im BSV Sternenfels in der Abteilung dem Bogensportverband Baden-Württemberg an dessen Wettkämpfen beteiligen wollen (die sogenannte Zweit-Mitgliedschaft), wird ein Beitrag von Euro 48,00 pro Jahr erhoben. Aus versicherungstechnischen Gründen ist die Meldung im Württembergischen Schützenverband, über den BSV Sternfels als zweiten Verein, zwingend notwendig.

 

Dienstleistungen / Arbeitseinsätze

Der Verein ist auf die tatkräftige Mitarbeit seiner Mitglieder angewiesen, um die sportliche Infrastruktur und das Vereinsheim zu erhalten sowie die Sportstätten auszubauen.

Aus diesem Grund sind die Mitglieder verpflichtet, eine gewisse Anzahl von Arbeitsstunden pro Jahr für den o.g. Zweck zur Verfügung zu stellen.

Selbstverständlich steht es den Mitgliedern frei, wenn sie aus beruflichen oder persönlichen Gründen nicht in der Lage sind, solche Arbeiten zu leisten, Ersatzleistung in Form von Geldzuwendungen zu erbringen.

An dieser Stelle sei es ausdrücklich klargestellt, dass beide Arten der Unterstützung – in unserem Fall Arbeitsstunden oder Geldzuwendungen - für den Verein gleichermaßen wichtig und damit vollständig gleichwertig sind.

Gemäß der Mitgliederversammlung wurden Arbeitsstunden und Ersatzleistungen wie folgt festgelegt:

 

1.       Arbeitsstunden pro Jahr:

a.       Erwachsene:                              15 Stunden

b.       Jugendliche (14 bis 17):                10 Stunden

c.       Jugendliche (unter 14):                 keine

d.       Erwachsene (über 70):                 keine

e.       Zweitmitglieder:                           8 Stunden

f.        Passive Mitglieder:                       keine

 

2.       Ersatzleistung:

a.       pro nicht erbrachte Stunde:                   Euro 10,00

b.       Voll-Ersatz (bei Vorabmeldung):              Euro 120,00

c.       Voll-Ersatz (ohne Meldung):                   Euro 150,00

 

Von den Arbeitsstunden sind mindestens 1/3-tel zu Events oder Festen und mindestens 1/3-tel zu praktischen Arbeitseinsätzen zu erbringen.

 

Termine für Arbeitseinsätze, zu den Arbeitsstunden erbracht werden können, werden vom Gerätewart oder dem Vorstand ausgeschrieben. Diese werden per Aushang und per Email (soweit Emailadressen hinterlegt sind) bekannt gegeben. Es finden in der Regel mindestens vier Arbeitseinsätze pro Jahr statt.

Werden Arbeitsstunden außerhalb der ausgeschriebenen Arbeitseinsätze erbracht, sind diese mit dem Gerätewart oder dem Vorstand abzustimmen.

Erbrachte Arbeitsstunden sind in den Arbeitskarten einzutragen und vom Vorstand oder dem Gerätewart abzeichnen zu lassen.

Für nicht erbrachte Arbeitsstunden werden die o.g. Ersatzleistungen zu Ende eines jeden Jahres in Rechnung gestellt und/oder eingezogen.

Viel beschäftigte Mitglieder, die voraussichtlich keine Arbeitsstunden erbringen können, sind herzlich eingeladen, dies im Vorfeld an den Vorstand weiterzugeben. Die entsprechenden Ersatzleistungen (s.o.) werden dann im Laufe des Jahres bereits verrechnet. Diese Geldleistungen sind dem Verein genauso wertvoll wie erbrachte Arbeitsleistungen.